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Eckhart Bauers "Nachklang" zum Eichkaptreffen 2006

Das Eichkamp-Treffen, - ein Wiedersehen nach Jahrzehnten, erneuerte Bekanntschaften, Freundschaften und Gefühle, Gespräche über die gemeinsamen Eichkamp-Jahre und die verflogenen Lebensjahre bis heute, Besinnung und Fröhlichkeit, eine dichte Atmosphäre. So oder in ähnlicher Weise haben die meisten vielleicht unser Eichkamp-Treffen erlebt und werden es so in Erinnerung behalten.

In seinen Nachbemerkungen, die er uns in den letzten Tagen zuschickte, hat Axel Mühlthaler schon dargestellt, dass offensichtlich viele, die dabei waren, das Treffen als schönes Erlebnis in Erinnerung haben. So lässt sich wohl zu Recht sagen, dass es ein großer Erfolg war und viele es gern in einigen Jahren wiederholen möchten.

Der Dank der „schweigenden Mehrheit“

An dieser Stelle sei jedoch noch einmal daran erinnert, dass dieses Fest nicht irgendwie vom Himmel gefallen ist, sondern nur durch das monatelange Engagement der Organisationsgruppe möglich wurde. Ohne Conny Albrecht, der sich vor Ort um die konkreten Vorbereitungen, von den Sitzgelegenheiten über den Beamer bis zur kulinarischen Versorgung, kümmerte, hätten wir buchstäblich im Regen gestanden, - ohne Axel Mühlthalers systematische Recherchen, unzählige Alt-Eichkamper ausfindig zu machen, wäre nur ein kleines Grüppchen zusammengekommen.

Und geholfen haben auch Ronald Schwarz von Hamburg aus und Eren Sagay aus Istanbul, assistiert haben Detlef Gerhard in Berlin mit gastronomischem Know how und auch andere, die vorher und am Abend mitgeholfen haben.

Ich hoffe daher, im Namen der „schweigenden Mehrheit“ zu sprechen, wenn ich den Organisatoren unseren herzlichen Dank sage für ihren langen Atem bei der Vorbereitung und für ihre Bemühungen, mehreren Eichkamp-Generationen nach Jahrzehnten ein schönes Wiedersehen miteinander bereitet zu haben. Danke!

Ein Dank an die VIStA

Erst beim Frühstück am Sonntag im kleinen Kreis erfuhren wir eigentlich von den jetzigen Eichkampern um die Bedrohung, der die VIStA vom
Studentenwerk ausgesetzt ist. Axel hat bereits darüber berichtet, wie die Lage heute ist. Die Bewohner leben alle mehr oder weniger für sich
in Appartement-Einheiten, die Kontakte untereinander sind offenbar gering, zumal, weil viele ausländische Studenten dort wohnen, die als Austauschstudenten nur ein halbes Jahr in Berlin studieren und deshalb kaum in Eichkamp heimisch werden können.

Daher hat der VIStA-Vorstand keinen leichten Stand. Das Studentenwerk – die Abteilung Wohnheime wird übrigens ironischerweise von einem ehemaligen Eichkamper geleitet - möchte wohl offensichtlich die VIStA abschaffen. Schon jetzt hat es in jedem Haus seine bezahlten Gewährsleute für organisatorische Aufgaben postiert, da ist die VIStA offenbar nur noch lästig.

Dass in dieser schwierigen Lage der bisherige VIStA-Vorstand für uns noch als Gastgeber aufgetreten ist, sollte auch an dieser Stelle nicht unbeleuchtet bleiben. Es wäre daher schön, wenn einige von Euch sich die wenigen Minuten Zeit für eine Email nehmen nehmen würden, um dem bisherigen ersten Vorsitzenden der VIStA, Dija Toda Valery, und seinen Kollegen sowie den Studenten, die uns mit Kulinarischem versorgten, herzlich zu danken. Ein paar Worte können viel bewirken, wie wir wissen, sie können eine Stützung für die wenigen Aktiven der VIStA sein, nur müssen wir sie auch aussprechen!

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Eckhart Bauer, Juni 2006

Foto vom Eichkamptreffen 2006, Gunnar Staack
Fotos vom Eichkamptreffen 2006, Henner Bühring
Fotos vom Eichkamptreffen 2006, Heide Weber
Fotos vom Eichkamptreffen 2006, Sami Tabbara
Fotos vom Eichkamptreffen 2006, Olaf Ragnars
Fotos vom Eichkamptreffen 2006, Rolf Horstkotte
Fotos vom Eichkamptreffen 2006, Eren Sagay
Fotos vom Eichkamptreffen 2006, Ula Schwarz-Adamek
Fotos vom Eichkamptreffen 2006, Dieter Theobald
Fotos vom Eichkamptreffen 2006, Conny Albrecht

Der Bericht auf der Webseite des Studentenwerks


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